Die jungen Naturdetektive vom NABU Rottenburg bekommen Verstärkung!

Seit September gibt es eine Jugendgruppe für unsere Großen!

Beide Gruppen treffen sich i.d.R.* am 1. Samstag im Monat um 14 Uhr an der NABU-Hütte, möglichst ausgerüstet mit wettergerechter Kleidung, kleinem Vesper und Getränk.

 

Unsere jungen Naturdetektive sind zwischen 5 und 11 Jahre alt. Die Größeren können nun in die Jugendgruppe wechseln.

Wenn Du auch gerne mal bei uns vorbeischauen willst, freuen wir uns! Aber immer erst auf die Homepage schauen, falls sich ein Termin kurzfristig verändert!

 

*Dies gilt nicht in den Schulferien!

Unsere Termine für das 2. Halbjahr:

22.09.18

06.10.18

10.11.18

01.12.18

Juli 2019: Kartierung von Mehlschwalben-Nestern in Rottenburg

Wie schon im vergangenen Jahr streiften die NABU-Naturdetektive in Gruppen durch die Stadt, um an den Häusern nach Mehlschwalben-Nestern zu suchen. Auch fliegende Mauersegler, deren Nester sich mit bloßem Auge kaum entdecken lassen, wurden aufgeschrieben, um Hinweise auf ihre Brutplätze zu erhalten.

Zum Abschluss für die fleißigen Zähler gab es auf dem Marktplatz ein großes Eis für alle.

 

Juni 2018: Das große Krabbeln

Bei unserem Treffen im Juni standen die Insekten im Vordergrund. Da am gleichen Wochenende das große Insektenzählen des NABU (NABU-Insektensommer) stattfand, wollten wir nicht nachstehen. Und so zählten unsere Großen auf einer benachbarten Wiese 1 Stunde lang die Insekten, während wir mit den kleineren NABU-Naturdetektiven Quartiere für Wildbiene & co. bastelten. Nebenher forschten wir natürlich, was sich alles so auf unserem NABU-Gelände tummelt. Und bei beiden Gruppen kam da so einiges zusammen: diverse Hummel- und Wildbienenarten, verschiedene Wanzen und Zikaden, Marienkäfer und der Gefleckte Blütenblock, Schwebfliegen, Schmetterlinge, junge Grashüpfer, Laubheuschrecken, Großes Heupferd und und und .....

Vogelfutter für den Winter und Müll sammeln

September 2017: Rottenburger Batnight

Am Samstag, 2. September, veranstalteten wir unsere eigene Rottenburger Batnight!

 Die ersten Großen Abendsegler sind bereits aus ihren Sommerquartieren zurückgekehrt und haben unsere Fledermauskästen bezogen. Spektakulär ist ihr allabendlicher Ausflug zur Jagd, den man beim letzten Tageslicht beobachten kann! Ausgerüstet mit Bat-Detektoren wollen wir diese faszinierenden Jäger der Nacht belauschen und schauen, ob noch andere Fledermaus-Arten auf und um das NABU-Gelände herum aktiv sind.

Vorher erfuhren wir von unserer Fledermaus-Expertin Ingrid Kaipf allerhand Spannendes und Wissenswertes über die Fledermäuse und ihre Lebensweise. Natürlich auch, wie man diese Tiere schützen kann. Mit Spielen, Basteln und einem Lagerfeuer warteten wir dann auf den spannenden Moment, wenn der erste Abendsegler sein Köpfchen aus dem Kasten herausstreckt!

Am Feuer konnten wir noch Würstchen grillen und Stockbrot rösten.

 

Wir renovieren unsere Eidechsenburg

Da unsere große Eidechsenburg im NABU-Garten mittlerweile von Gebüsch, Gräsern und Dornen überwuchert war, haben wir mit Hilfe von Andi und seinem tollen Frontlader das Zuhause unserer Zauneidechsen auf Vordermann gebracht. Erst wurden die Sträucher so weit wie möglich heruntergeschnitte, dann kam der Frontlader und hob die schweren Steine und Wurzelballen heraus. Der Sand wurde auf einer Folie zwischengelagert. Die Pflanzen und Wurzeln sammelten wir dort von Hand raus.

Dann schichteten wir am Rand eine niedrige Mauer auf. Im Innern der Burg schichteten wir Steine und trockenes Holz an verschiedenen Stellen so aufeinander, dass ausreichend Hohlräume entstanden und füllten das Ganze wieder mit dem Sand auf. Zum Schutz vor Hauskatzen (die leider auch im NABU-Garten wildern), überdeckten wir große Flächen des Sandhügels mit Draht. So können die Zauneidechsen die wärmende Sonne genießen, ohne gleich gefangen zu werden.

Von den benachbarten Eidechsen-Burgen wurde unsere Aktion fachmännisch beäugt!

Alle haben mitgeholfen, und so haben wir es tatsächlich an einem Nachmittag geschafft, unseren Zauneidechsen eine schöne große Eidechsenburg zu bauen. Auch die vielen Wildbienen und Hummeln haben das neue Zuhause sofort angenommen.

Allen Helfern ein ganz herzliches Dankeschön!

Die NABU-Naturdetektive auf GPS-Schatzsuche

Bei schönstem Februarwetter teilten wir uns auf in 3 Gruppen. Jede Gruppe hatte 1-2 GPS-Geräte, die uns zu verschiedenen Punkten im Gelände führten. Dort mussten wir jeweils verschiedene Aufgaben lösen: Dinge suchen, Fragen beantworten usw. Über den Schadenweiler Hof führte uns dann der Weg wieder zurück zur NABU-Hütte.

Die Aktion hat allen viel Spaß gemacht!

Unser Ausflug in die Sonderausstellung des Rosensteinmuseums in Stuttgart

Sicherlich ein Höhepunkt in unserem NABU-Kindergruppen-Jahr war unser Ausflug nach Stuttgart in die Ausstellung "Naturdetektive" im Rosensteinmuseum. Mit Bahn und S-Bahn kamen wir im Rosensteinpark an und freuten uns auf dem Weg ins Museum über die vielen Graugänse, die ganz zutraulich waren und sich wunderbar fotografieren ließen.

In der Ausstellung mussten wir uns erstmal orientieren. Jedes Kind bekam ein Detektivheft, in das alle Erkenntnisse eingetragen wurden. Selbstverständlich konnten unsere Rottenburg Naturdetektive alle vier Fälle lösen! Das Ganze war so spannend, dass unsere Kinder am liebsten noch länger in der Ausstellung geblieben wären!

Ein Lob an die Ausstellungsmacher: so liebevoll, fantasiereich und durchdacht, dass sich Kinder 4 Stunden lang intensiv mit der Natur und dem Museum beschäftigten und enorm viel Spaß dabei hatten! Und mit Sicherheit eine Menge erforscht und gelernt haben!

Das erste Treffen nach den Sommerferien - Oktober 2016

Die Naturdetektive im Juli

Unser Juni-Ausflug

Tierforscher unter sich!

 

 

 

 

 

Dunkle Gewitterwolken über Rottenburg haben uns nicht abgehalten, auf Wiesen und in Hecken nach allerlei Getier zu suchen. 

Mai

Ein kalter, regnerischer Tag - trotzdem beteiligen wir uns an der NABU-Stunde der Gartenvögel. Erstaunlich, wie viele Vögel trotz dieses Wetters zu sehen sind! 

Das März-Treffen der Kindergruppe

Der Frühling lässt auf sich warten - aber wir lassen uns trotz Schmuddelwetter nicht abschrecken! Schwierige Aufgaben erwarten uns im Wald: sucht etwas Geheimnisvolles!?! Sucht etwas Weißes - wo ist der Schnee, wenn man ihn jetzt brauchen könnte? Sucht etwas von einem Tier - genaues Hinschauen ist gefragt. Aber fast alles wurde gefunden - echte Naturforscher eben!

Begleitet von einigen tierischen Geräuschen ging es dann zu unserer Streuobstwiese, auf der wir Tierfangi und Verstecken spielten. Und dann war die Zeit auch schon wieder rum!

 

 

 

Das erste Kindergruppentreffen im neuen Jahr 

 

Endlich Schnee! Wir machten einen tollen Winterspaziergang vom Sportplatz in Weiler durch den Wald. Dabei besuchten wir einen riesengroßen Dachsbau, an dem viele Fußspuren verrieten, dass der oder die Bewohner vor gar nicht langer Zeit im Bau verschwunden sein muss! Spuren von Rehen, Füchsen, Hasen, Vögeln - all das konnte man im frischen Schnee entdecken. Wilde Schneeballschlachten, unzählige "Schneeengel" - wir hatten viel Spaß an diesem Tag. Nach einer kurzen Stärkung am Schadenweiler-Spielplatz ging es dann durch Streuobstwiesen, und endlich kamen wir an unserer Hütte an, wo sich alle an Kinderpunsch und Knabberzeug stärken konnten. Manche hielten es aber nicht lange in der warmen Stube aus - der Schnee im NABU-Garten war doch zu verlockend!

Unser Treffen am 5. Dezember 2015

Auch wenn es heute eher frühlingshaft war, gehen wir doch davon aus, dass der Winter irgendwann kommt. Und damit wir vorbereitet sind, haben wir für unsere Vögel wieder was zum Naschen hergerichtet. Während der Wartezeiten haben wir mit dem vielen Laub im NABU-Garten Wall-Anlagen gebaut. Vielleicht sogar einen echten Limes?...

Kleine Entdecker in der Rottenburger Wildnis im Oktober

Unsere NABU-Kids im Februar:

Tarnen und Täuschen in der Natur war unser Thema - passend zur Fasnetszeit. Und dann bauten wir natürlich an unseren Kobeln im Wäldchen weiter. Auch die Innenausstattung nimmt langsam Gestalt an!

Unsere Stunde der Wintervögel am 10. Januar 2015: ziemlich stürmisch war der Tag, und daher blieben wir in der schützenden Nähe unserer Hütte. Zum Aufwärmen gab`s ein paar flotte Spiele, und dann stiegen wir so richtig in die Vogelbeobachtung und Vogelzählung ein. Auch wenn die Vögel heute eher zurückhaltend waren, entdeckten wir doch einige Arten. Beeindruckend fanden wir die großen Trupps von Wacholderdrosseln, die immer wieder mal bei uns vorbei kamen. Und ins Radio haben wir es heute auch geschafft!

Nikolausfeier in der NABU-Hütte

Mit einer gemütlichen Weihnachtsfeier verabschiedeten wir uns für dieses Jahr von der NABU-Kindergruppe.

Leonies Mama erzählte eine nette Weihnachtsgeschichte, wir tranken Kinderpunsch und aßen Lebkuchen. 

Natürlich hatten wir vorher noch an unsere gefiederten Freunde gedacht und ihnen ein paar Leckereien gerichtet, damit diese auch ein wenig Weihnachten feiern konnten!


















Wie bereiten sich die Tiere auf den Winter vor? Manche von ihnen bauen sich einen Unterschlupf, der vor Kälte und Schnee schützt.

Fleißige Apfelsammler


Bei unserem September-Termin halfen wir Herrn Weizsäcker bei der Apfelernte auf der NABU-Streuobstwiese. Viele Äpfel lagen bereits auf dem Boden - die guten sammelten wir ein, die schlechten flogen in die Hecken, so dass sich Schnecken und anderes Getier darüber her machen können. Bald gibt es auch wieder leckeren, frisch gepressten Apfelsaft zu trinken!

In der Pause beobachteten wir mit unseren neuen Ferngläsern Mäusebussarde, die sich in einer Thermiksäule nach oben schraubten.



Besuch bei Franziska und Erik auf dem Teichhof Reichert

 Heute besuchten wir den Teichhof mit all seinen Tieren, die hier leben. Esel, Rinder, Wollschweine, Hasen, Hunde - wir konnten alles ganz genau angucken und lernten viel über diese Tiere.

Zum Abschluss gab es noch lecker Kuchen und Wassermelone - ein toller Nachmittag für die NABU-Kindergruppe. Ein herzliches Dankeschön an Mama und Papa von Erik und Franziska!

Mutter Wollschwein lässt ihre Kleinen nicht aus den Augen!

Auf der Streuobstwiese ist immer was los - selbst wenn die Sonne im April mal nicht scheint!

 

Mit Hilfe von Karins Hund entdeckten wir ein Mäusenest mit klitzekleinen Mäusebabys, noch ganz nackt und mit geschlossenen Augen. Toll, so etwas mal ganz aus der Nähe anschauen und sogar anfassen zu können!

Und dann waren wir junge Grünspechte, die dringend von unseren "Spechteltern" auf "Spechtmanier" mit Ameisen (Papierschnipseln) gefüttert werden mussten! Gar nicht so einfach!!

 

Junge Naturforscher beim NABU Rottenburg, Samstag, 01.02.2014

 

Heute waren wir im Rammert-Wald, um dort zu erforschen, wie es mit der Natur im Februar steht. Den langen Berg hinauf war ganz schön anstrengend, dafür hat der Heimweg später viel Spass gemacht, da ging es quasi von selbst vorwärts. Auffällig war das viele, raschelnde Laub am Boden, welches bei den Bäumen noch nicht ersetzt wurde. In den stillen Winkeln, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, haben wir Gestrüpp und Wurzelteller entdeckt, mit Holzresten und Zweigen gebastelt und sind auch herumgeklettert. Zwischendrin wurde natürlich gevespert. Wir sind schon gespannt, wie es im Frühling aussehen wird, im Wald und auf den Wiesen.

 

 

 

Komische Vögel hier ....
Komische Vögel hier ....

Die jungen Naturforscher, Samstag, 07.12.13

 

Wir haben unsere eigene Vogelfuttermischung hergestellt, die wir in Futterglocken gegossen haben. Jetzt können sich die Piepmätze daran freuen! 

 

Samstag, 9.11.2013

Beim zweiten Treffen unserer Jugendgruppe "Junge Naturforscher" am 09.11.2013, haben wir Vogelfuttersilos für den Winter gebastelt. Das hat allen richtig Spass gemacht und zwischendrin haben wir zum Aufwärmen Faul-Ei gespielt. Jedes Kind hat einen Futtersilo mit nach Hause nehmen können und muss ihn nur noch streichen, damit er gegen Regen geschützt ist. Wollen wir hoffen, dass alle Häuschen von den Vögeln gut genutzt werden! Der Winter ist kalt und rauh, da ist Futter knapp.

 

Junge Naturforscher beim Nabu Rottenburg

Samstag, 12.10.2013

Wie baut man einen Adlerhorst? Zehn Kinder zwischen 5 und 8 Jahren wollten es wissen und trafen sich am Samstag zum ersten Mal an unserer Nabu-Hütte. Zweieinhalb Stunden wurden Äste und Zweige gesammelt, zusammengelegt, die Gegend wurde erkundet… und dann gab es zum Aufwärmen leckeren Punsch und Kekse. Wir freuen uns schon auf ein nächstes Mal …. am 09.November!

Samstag, 01.Juni 2013 – das erste Treffen für die kleinen Naturforscher fiel leider ins Wasser!

 

Es hätte so schön sein können – die prachtvolle Blumenwelt rund um die NABU-Hütte erleben, entdecken, kennenlernen. Doch das Wetter spielte nicht mit und so warteten die Helfer und ein tapferes Naturkind in der beheizten Hütte vergebens auf die kleinen Naturforscher. Verständlich, dass die Eltern ihre Kinder lieber nicht den sintflutartigen Regenfällen aussetzen wollten.

Wie wird das Wetter in vier Wochen sein, am ersten Samstag im Juli?! Wir wissen es nicht. Doch wenn uns „der Himmel nicht gerade auf den Kopf regnet“: wir sind da, mit Regenjacke und Gummistiefeln oder Sonnenhut und Sandalen... und wir freuen uns auf viele kleine Naturforscher.